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Über uns

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Hallo, Ich heiße Giovanni

Ich bin mit Hunden und viel Liebe zu ihnen aufgewachsen und war gerade mal vier als ich den zahlreichen streunenden Hunden in der Nachbarschaft, die oft größer waren als ich, Essen aus dem Kühlschrank brachte.

1985 zog ich meinen ersten Wurf Deutsche Schäferhunde groß.

1989 hatte ich meinen ersten Siberian Husky und begann mit seiner Zucht, die im Jahr 2000 mit dem Tod der letzten beiden Hündinnen Scyr und Dusha im Alter von 16 Jahren zu Ende ging.

1996 lernte ich meine derzeitige Lebensgefährtin kennen und ihr ist es zu verdanken, dass ich 1999 den Shiba-Inu kennen und lieben lernte.

Lisa züchtete schon seit 1992 den Japanischen Akita und konnte 1999 ihren ersten Shiba mit exzellentem Stammbaum ihr Eigen nennen, einen Nachfahren der besten italienischen und europäischen Linien. Im Stammbaum war er mit dem Namen Blow Out eingetragen, zu Hause nannten wir ihn Bibi. Bibi war die Stammmutter unserer Shiba-Zucht, aber das Interesse und das Studium für diese Rasse vonseiten Lisa reicht schon auf das Jahr 1995 zurück

Heute züchtet sie keine Akitas mehr, seit 2016 widmen wir uns rein nur noch unseren Shibas.

Für das Züchten und Auswählen sind mehrere gut bekannte Zuchttiergenerationen notwendig, aus denen sich ein eigener, standardgerechter und gesunder Typ entwickeln kann. Aus nur einem Shiba oder zwei können zwar gute Welpen hervorgehen, aber die eigene Zucht kann sich mit der Zeit nicht etablieren. In den Stammbäumen unserer Shibas sind often Generationen an Linien L’Ombra della Luna“ und „Tsukikagesou“.

Will man langfristig züchten, kommt es manchmal vor, dass man ältere Hunde abtreten muss, da sie nicht mehr mit den neuen jungen Hunden auskommen, die zur Weiterführung unserer „großen Familie“ erforderlich sind.
Sie werden aber weder an den Erstbesten abgetreten, noch verschleudert, sondern nach ihrem Sterilisieren jemandem gegen eine freie Summe anvertraut, wobei es sich aber unbedingt um Personen handeln muss, die ihnen Zeit schenken können, mehr Zeit als wir, damit ihnen einzeln die ganze Zuneigung zukommt, die sie benötigen.
Einige verstehen das nicht, aber leider ist das ein Teil des Lebens aller großen Züchter, die jedoch ihre Hunde bis zu ihrem Lebensende verfolgen.

Unsere Welpen wachsen im ständigen Kontakt zu uns und anderen Hunden auf. Wir züchten artgerecht und führen alle erforderlichen Gesundheitsuntersuchungen durch.

Die Welpen kommen nach acht Wochen zu ihren neuen Familien, wobei wir vor, während und nach dem Kauf stets mit Rat und Tat bereitstehen und präsent sind. Wir möchten auch immer über unsere ehemaligen Welpen auf dem Laufenden gehalten werden! Unsere Shibas werden nicht in Käfigen gehalten, aber nachts und beim Essen verlangen einige von ihnen nach Eigenraum, den sie nicht mit anderen teilen wollen. Tagsüber leben sie harmonisch mit uns und der Natur zusammen und gehen bei uns aus und ein. Einige Hunde verlangen nach großen Führungsfähigkeiten, die nur mit Erfahrung, Liebe und Geduld mit der Zeit zu Erfolg führen.

L’Ombra della Luna ist der von ENCI in Italien anerkannte Name, wobei ENCI dem österreichischen ÖKV gleichkommt und Mitglied des FCI ist. 

Nachdem wir Italiener sind, wollte meine Gefährtin ihr italienisches Affix nicht hierher übertragen und so nahm ich ein anderes an, nämlich Tsukikagesou, mit dem wir auch in Japan bei Nippo registriert sind.

Viele fragen uns, warum wir jetzt in Österreich leben. Ganz einfach, ich habe mich schlichtweg in Österreich, in seine Liebe für die Natur und seine herrlichen grünen Landschaften verliebt.
Auch meine Gefährtin mag das Land, sie wäre aber nur auf Urlaub hierhergekommen. Ihr Herz hängt nach wie vor an Italien, sie hat sich einem Bedürfnis von mir angepasst.
Aufgrund eines unehrlichen österreichischen Immobilienmaklers hatten wir keinen leichten Anfang, aber langsam lösen sich die Probleme und wir züchten weiter, wie wir es in Italien getan haben, mit derselben Liebe, derselben Aufmerksamkeit und mit viel mehr Zeit für unsere Shibas und Hunde.

In unserer Stadt, Messina, hatten wir zehn Jahre lang eine bekannte und geschätzte Tierepension, in dem wir viel über Rassen und Mischlinge dazulernen konnten. Ebenfalls konnten wir in einem Hundesalon Erfahrung sammeln… und ein Freund Polizist der Hundeeinheiten hat uns viele andere Dinge beigebracht.

Wir züchteten nie des Geldes wegen und in der Tat sind wir nicht reich. Der Welpenpreis kann hoch scheinen, aber dahinter stehen sehr viele Ausgaben, sowohl für die Welpen, aber vor allem für die gute Haltung aller Erwachsenentiere. 
Wir können auf vieles verzichten, aber unseren Shibas geht wirklich nichts ab.
Die Zucht entstand aus einem Hobby und einer Leidenschaft heraus.
Ich bin in Messina geboren und lebte bis 2011 dort, Lisa ist in Rom geboren, wo sie aufwuchs und bis 1991 lebte. Von 1991 bis 2011 lebte sie in Sizilien, zuerst auf dem herrlichen Ätna und dann in Messina. Die Tierliebe brachte uns zusammen und die Liebe zu Österreich brachte mich hierher.

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